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Pferd und
Hund ein Paar |
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von merkur-mitarbeiterin cordula
von waldow |
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Spannende
Wettkämpfe, guten Sport bei den Nachwuchsreitern und eine Riesengaudi mit dem
rasanten Hot-Dog-Race standen im Mittelpunkt der
drei Turniertage bei der Reitsport-Gemeinschaft (RSG) Berghof-Einöd am
Wochenende. |
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Einöd.
Im Mittelpunkt
der 18 Prüfungen auf dem Berghof in Einöd standen vom Reiterwettbewerb über
Prüfungen für Nachwuchspferde bis hin zu Dressur- und Springen mit Stechen in
Klasse L die Stadtmeisterschaften der Kreis- und Universitätsstadt Homburg.
"Nach zehn Jahren konnten wir diesen Wettbewerb als besonderen Ansporn
für den Nachwuchs wieder beleben", freut sich Gabriele Schmitt,
stellvertretende Vorsitzende des Stadtvorstands Sport. Am Start waren
Mitglieder der drei Homburger Vereine, RFV Homburg, RV Einöd und RSG Berghof
Einöd. Ausgeschrieben waren sieben Prüfungen von den Reiterwettbewerben bis
hin zur A-Dressur und A-Springen. 23 der 43 Teilnehmer kamen aufs Treppchen
und wurden mit Urkunden, die Stadtmeister mit Plaketten und Ehrenpreisen
belohnt. Erfolgreichste Teilnehmerin war die elfjährige Jennifer Reitnauer vom gastgebenden Verein, die mit ihrer Vereinskameradin Estelle Gottschlich Stadtmeisterin im Reiterwettbewerb (1992 bis 97) und außerdem noch im Springreiterwettbewerb sowie im E-Springen wurde. "Jenny konnte erst reiten, dann laufen", kommentiert Mutter Sieglinde Reitnauer, zugleich Jugend- und Sportwartin auf dem Berghof. Berghof-Reiterin Sarah Lippermann sicherte sich den Titel in E- und A-Dressur, Sophia Isabel Kloos gewann im Reiterwettbewerb der Älteren (1988 bis 91). Beste Homburger A-Springerin war Julia Bossong vom RFV Homburg. In der L-Dressur punktete für den gastgebenden Verein Carina Reitnauer, die mit ihrer achtjährigen Hannoveranerstute Brentina Silber und Bronze gewann. Im abschließenden L-Springen mit Stechen blieben drei Amazonen ohne Fehler. Nadine Lacours aus Differten legte mit Carmen die schnellste fehlerfreie Zeit in 34,99 Sekunden vor. Stephanie Mayer (Bundenbacherhöhe) wurde Zweite mit Larry (35,99) bei zwei Abwürfen. 23 Pferde-Hundepaare sorgten am Sonntagnachmittag für ausgelassene Stimmung
in der gut besetzten Reithalle. Das Hot-Dog-Race
ist ein Stafettenlauf mit vier Teilnehmern: Zuerst mussten die Reiter einen
Springparcours in Klasse E überwinden, dann Hunde und Hundeführer einen
Hundeparcours. Sogar eine Stilnote erhielten die
Vierbeiner vom Jack Russel bis Golden Retriever.
Die Nasen vorne hatten Benjamin und Tom Schröder (RG St. Martin Spiesen), der
jüngere auf der Schimmelstute Kinshasa. Für den Berghof verpassten Katharina
Holzer mit Fee und Alexandra Bode mit Hündin Sheela
knapp den Sprung aufs Treppchen. "Wettbewerb, ein besonderer Ansporn
für die Jugend." Gabriele Schmitt |
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